Vorbemerkung: ich bin ausgesprochen markenuntreu. Schon immer gewesen.

Seit ca. 2004 lebe ich „microsoftfrei“. Hier eine kurze Auflistung meiner Stationen – es fing alles 1997 an:

Hä? Ubuntu gibts ja nun schon ein paar Jahre. Und das soll was neues sein?

Langsam und der Reihe nach. Ich schaffte mit Kanotix, und das eine oder andere Nutzdatum hatte sich auf meiner Platte festgesetzt. Da experimentiert man nicht mehr. Es sei denn, man hat – wie ich letzte Woche – sein Kanotix kaputtinstalliert, und die Nach-Installation hatte schon wieder keine Internetverbindung, und dies lief blöd und jenes daneben ... das ist quasi die Ultima Ratio.

Jetzt bin ich ein freudestrahlender Ubuntu- ... äh ... Dingsbums. Der Multimediaplayer Totem singt für mich wunderbare Weisen. HR3 und YouFM kann ich lauschen. (SWR3 verkneif ich mir, bis die runter sind von ihrem RealPlayer-Trip.) Mp3 und MPG funktioniert.

Gnome rennt wie der Teufel – im Unterschied zum vorigen KDE: Doppelklick auf ein Ordnersymbol, und das Verzeichnis geht auf wie der Blitz!

Soeben habe ich One Hand ans Laufen gebracht und diese Seite hochgeladen.

Sogar der Windows-Emulator Wine scheint das Versuchsstadium hinter sich zu haben. Heißt, sogar mein XHTML-Editor ist unter Linux mit Doppelklick wachzuküssen. Endlich wieder.

Die Sonne geht auf!

(Ursprung – 03.05.2007)

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