Google-Spot gegen das geplante „Leistungsschutzrecht“

Die Presseverlage wollen via „Leistungsschutzrecht“ Geld von Google für seine Links. Falls sie mit dem Unsinn durchkommen, erreichen sie voraussichtlich nur eins: dass ihre Seiten aus der Suchmaschine rausfliegen, tutto completto.

Überzeugend gemachter Spot, finde ich.


Nachtrag, fefe weist auf ein Papier des Max-Planck-Instituts für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht hin, das die Konsequenzen im Einzelnen erläutert.

(Kommentarfunktion aus.)

(Ursprung – Dienstag, den 27. November 2012, 02:10:00 Uhr)

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