Filmtipp

Der Animationsfilm „Ich einfach unverbesserlich“ war familienfreundlich, völlig abgedreht und richtig gut. Er hat jetzt ein Sequel gekriegt. Heißt „Ich einfach unverbesserlich 2“.

Mit Sequels bin ich normal misstrauisch, aber den hier hab ich reingezogen. Mein Urteil: dufte, bombig, knorke.

Fängt an mit einer schrägen Untat (Antarktis-Station wird von fliegendem Magneten vollständig absorbiert), einem eher abschreckenden Kindergeburtstag und einigen aufgenötigten Dates zwischen Gru und scheußlichen Quasi-Weibern.

Sodann übernimmt Gru den Auftag, mit seiner zugewiesenen Agenten-Partnerin aus einem Kreis von Verdächtigen den wahren Urheber der obigen Untat zu identifizieren – schafft er auch, aber nicht wegen genialer Überlegenheit, sondern Eifersucht. (Und keiner glaubt ihm.) Seine „Minions“, augenscheinlich Überraschungs-Eier nach Behandlung mit Intelligenzstrahlen, übernehmen eine zentrale Rolle beim bösen Plan des Untäters.

Ah ja, ganz wichtig für mein sentimentales Gemüt – am Ende kriegen sie sich. (Wer genau, wird noch nicht verraten.) Ich sage, gucken!

Nachtrag – auf Wikipedia wäre der Plot nachzulesen, aber es verdirbt nur den Spaß. Meine Empfehlung, bleiben lassen, Film gucken.

(Ursprung – Mittwoch, den 17. Juli 2013, 02:38:56 Uhr)

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