Leistungsschutzrecht

Die Peinlichkeit mit dem Leistungsschutzrecht für Presse-Verweise geht in die nächste Phase. Wie Heise berichtet, haben sich unter anderem diese Verlage in die Verwertungsgesellschaft Media eingekauft, um Google Geld abzutrotzen:

Es betrifft zwar vorderhand Google, aber das Gesetz ist so schwammig gefasst, dass die Forderung jeden treffen könnte.

Was bedeutet das für den privaten Blogger? Keinen einzigen Verweis auf diese Presseorgane setzen. Es könnte teuer werden. (Wenn euch eine unerwartete Zahlungsaufforderung ins Haus flattert, steht ihr vor der Alternative zahlen – teuer, auch wenn unberechtigt – oder Anwalt einschalten – ebenfalls teuer, allerdings berechtigterweise.)


Nachtrag – 21.2.2014 – oder Textschnipsel verwenden. Der SF-Autor Andreas Eschbach „verpixelt“ Zitatstellen der obigen Verlage.

(Kommentarfunktion aus.)

(Ursprung – Mittwoch, den 19. Februar 2014, 00:00:00 Uhr)

<< Home | Sitemap | A-Z | Impressum | Suche >>