Als Kabul eingenommen wurde, war Merkel im Kino und AKK buk Flammkuchen

In der 238. Sitzung des Bundestages gab Bundeskanzlerin Angela Merkel eine Erklärung zur Lage in Afghanistan ab.

Bei seiner anschließenden Rede äußerte sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Alexander Gauland kritisch über das Verhalten Deutschlands in der Afghanistan-Krise. Nahezu allen verantwortlichen Politikern warf er Versagen vor.

Der Kriegsgrund in Afghanistan, so Gauland, „hörte auf freundliche Namen wie Demokratieexport oder Nationbuilding“ und auch mit „Frauenrechten“ wäre der Einsatz gerechtfertigt worden.

In Anlehnung an die bekannte Aussage Peter Strucks „Unsere Sicherheit muss am Hindukusch verteidigt werden“, äußerte Gauland: „Die Sicherheit ist in Afghanistan erst gefährdet und dann verloren worden“.

Die Idee einer „One World“ und des „Exports der westlichen Lebensart“, meinte Gauland weiter, sei in Afghanistan „krachend gescheitert“.

(Via RT DE)

(Ursprung – Donnerstag, den 26. August 2021, 09:30 Uhr)