Hockeyschläger-Kurve

Die Sorge um die Klimakatastrophe fußt auf einer Berechnung des Temperaturverlaufs namens „Hockeyschläger“. Na­mens­ge­bend ist die Verlaufskurve. Urheber ist der Klimatologe Michael Mann. Diese Kurve ist die Basis-Aussage, auf der alle Klima-Szenarien und die Klima-Politik aufbauen.

Nun, die Klimakatastrophe ist umstritten; ein prominenter Gegner der Theorie ist der Geograph Tim Ball. Dieser zieht Rohdaten und Berechnungsmethode der „Hockey-Kurve“ in Zweifel und bezichtigt Mann nicht nur der Unseriosität, sondern bezeichnete ihn konkret als kriminell.

Im Jahr 2011 folgt eine Klage von Mann gegen Ball wegen Verleumdung. Der Prozess zieht sich über mehrere Instanzen bis 2019. In der ganzen Zeit weigert sich Mann, die Grundlagen für seine Berechnung offenzulegen – in der Welt der Wis­sen­schaft nur dann üblich, wenn es um Patente geht. Nicht aber in Naturwissenschaften.

Schließlich, 2019, bittet Ball das Gericht, die Offenlegung der Daten zu anzuordnen oder das Verfahren einzustellen; das jahrelange Verfahren greife seine Gesundheit an. (Er ist jetzt 80 Jahre alt.)

Das Gericht ordnet die Herausgabe der Daten an. Mann weigert sich. Das Gericht stellt das Verfahren wegen Verschleppung ein. Für die Gerichtskosten (jahrelanges Verfahren, mehrere Millionen Dollar) steht zwingend der Urheber gerade, also unser Klima-Held Mann.

Glaubwürdigkeit

Mann nimmt die Übernahme der Gerichtskosten in Kauf, anstelle seine Daten offen zu legen. Die Grundlage des Szenarios mit der Klimakatastrophe ist folglich ge­richts­no­to­risch „geheim“. Also „unwissenschaftlich“ bis zum Ge­gen­be­weis durch Offenlegung.

Ihre Falschheit ist zwar nicht logisch zwingend, aber zwingend plausibel, denn es geht um Geld.

Das hat Konsequenzen auf die bisherige Klimapolitik. Diese leitet – mit Begründung „Klima-Katastrophe“ – rei­che Geld­strö­me um. Neutral gesagt.

Politik

Die Umleitung der Geldströme (Öko-Abgabe, Energiewende, CO2-Steuer) sind das bestimmende Moment. Nicht das Klima. Das bestätigt das Fehlen der Nachricht in den Main­stream-Medien. Geben Sie in der Suchmaschine Ihrer Wahl (etwa Google) „michael mann tim ball“ ein. Die ersten vier deutschen Fundstellen verweisen auf freiewelt.net, Tichys Einblick, Die Achse des Guten, Epoch Times.

Geben Sie die selben Suchbegriffe bei FAZ, Welt, Zeit Online, SpON ein: da kommt alles mögliche, nur nicht das Verfahren Mann gegen Ball.

Fazit

Die Klimahysterie ist ein professioneller Schwindel. Begraben wir ihn.

Links

Englischsprachige Seiten:

Nachtrag 13.9.2019 – ein Forent bei Heise verweist auf einen Artikel bei Technology Review aus dem Jahr 2005, der den „Hockeyschläger“ datailliert als kreativ erzeugt demaskiert. (Mir bis dato nicht bekannt.)

Nachtrag 2 15.9.2019 – ein Finnischer Sender berichtet von Climategate (deutsche Untertitel):

Transcript hier.

Nachtrag 3 29.9.2019 – Die Mündlichen Begründung des Gerichts (deutsche Übersetzung bei EIKE) hebt ausdrücklich nicht aufs Klima, sondern auf Manns sträfliche Verschleppung des Verfahrens ab. Gegen Ende kommen die Kosten zur Sprache. Der erfolglose Kläger zahlt.

Nachtrag 4 30.9.2019 – Tim Ball nach Abweisung der Klage:

Er argumentiert, dass die Verleumdungsklage gegen ihn dem einzigen Zweck diente, ihn – auf juristischem Weg – zum Schweigen zu bringen. Abseits wissenschaftlichen Disputs.

(Ursprung – Donnerstag, den 05. September 2019, 15:30 Uhr)

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